Umgebungsmodell
Die Zielarchitektur sieht nachvollziehbar getrennte Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen vor. Eine Umgebung wird erst als aktiv dokumentiert, wenn ihre tatsächliche Einrichtung und Freigabe nachgewiesen ist.
| Umgebung | Zweck | Öffentliche Aussage |
|---|---|---|
| Entwicklung | Lokale und kontrollierte Umsetzung | Kein Beleg für Produktionsreife |
| Test/Staging | Integrations- und Freigabeprüfungen | Nur nach tatsächlicher Einrichtung als aktiv bezeichnet |
| Produktion | Freigegebener Betrieb | Ausschliesslich nach dokumentierter Inbetriebnahme |
Trennungsgrundsätze
- Zugangsdaten und Konfigurationen werden nicht zwischen Umgebungen geteilt.
- Tests dürfen keine produktiven Daten verändern.
- Freigaben erfolgen nachvollziehbar und reproduzierbar.
- Datenbankänderungen werden versioniert und kontrolliert vorbereitet.
- Backups und Wiederherstellung werden vor produktiver Nutzung geprüft.
Öffentliche Betriebsgrundsätze
Umgebungen, Dienste und Zugriffsrechte sollen nachvollziehbar getrennt werden. Konkrete Plattformen, Anbieter, Netztopologien, betriebsnahe Komponenten und Wiederherstellungsverfahren bleiben Teil der kontrollierten internen Dokumentation.
Datenhaltung
Öffentlich relevant sind die dauerhaften Architekturregeln:
- logisch getrennte Datenbestände;
- minimale Zugriffsrechte pro Dienst;
- versionierte und überprüfbare Migrationen;
- getestete Sicherungs- und Wiederherstellungsabläufe;
- keine direkten Schreibzugriffe auf Datenbestände anderer Dienste.